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Das Vivo V70 kommt mit flachem 6.59″ OLED-Display, Aluminiumrahmen und 6,500 mAh Akku für extreme Temperaturen auf den Markt!

Das neue Vivo V70 ist gerade erschienen und bringt einige ungewöhnliche Designentscheidungen mit sich, die die Meinungen spalten werden. Manche Verbesserungen sind nachvollziehbar, andere eher weniger. Schauen wir uns genauer an, was sich im Vergleich zum letztjährigen V60 tatsächlich geändert hat.

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Bildschirm geschrumpft und seine Kurven verloren

Das Display wurde von 6.77 Zoll auf 6.59 Zoll verkleinert. Jetzt ein flaches Panel anstelle des vierfach gebogenen Glases des V60. Ehrlich gesagt? Gott sei Dank! Die gebogenen Kanten sahen zwar auf den Renderings cool aus, führten aber im Alltag ständig zu versehentlichen Berührungen.

Das neue Display bietet eine Auflösung von 1,260 x 2,750 Pixeln, bei gleichbleibender Bildwiederholfrequenz von 120 Hz und 10-Bit-Farbtiefe. Die maximale globale Helligkeit wurde auf 1,800 Nits (vorher 1,500 Nits) erhöht. Die maximale lokale Helligkeit blieb bei beiden Generationen bei 5,000 Nits – ein Vorteil, wenn man im Freien das Smartphone nur schwer ablesen kann.

Durch die Verkleinerung des Designs konnte Vivo die Breite des Smartphones von 77.0 mm auf 74.3 mm reduzieren. Die Dicke sank je nach Farbvariante auf 7.4 mm bzw. 7.6 mm. Das Gewicht fiel auf 187 g bzw. 194 g und ist damit deutlich leichter als die 192 g bzw. 201 g des Vorgängermodells V60.

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Die wichtigsten Punkte:

  1. Das Vivo V70 wechselt zu einem flachen 6.59-Zoll-OLED-Display mit einer Spitzenhelligkeit von 1,800 Nits.
  2. Aluminiumrahmen ersetzt Kunststoffgehäuse mit Schutzart IP68/IP69 und Fallfestigkeit bis 1.8 m
  3. Der halbfeste 6,500-mAh-Akku ist für extreme Temperaturen (-20 °C bis 40 °C) geeignet und unterstützt 90-W-Ladeleistung.
  4. Sony LYT 700V 50MP Hauptkamera mit OIS, 4K 60fps Videoaufzeichnungs-Upgrade
  5. Sechs Jahre lang Betriebssystem-Updates und Sicherheitspatches für Android 16/OriginOS 6 zum Marktstart

Der Aufbau ist viel besser geworden

Das ist wichtiger, als man denkt. Vivo hat den Kunststoffrahmen komplett abgeschafft und setzt stattdessen auf eine Aluminiumlegierung der 6er-Serie. Sie werben mit „mehrfachen Poliergängen“, was zwar nach Marketing-Gerede klingt, aber das Gehäuse fühlt sich tatsächlich hochwertiger an.

Auch die Robustheit wurde verbessert. Die Schutzarten IP68 und IP69 umfassen Schutz vor Staub, Wasser und Hochdruckstrahlen. Falltests wurden bis zu einer Höhe von 1.8 Metern durchgeführt. Schott Xensation Core Glas schützt das Display vor Stürzen und Kratzern.

Der Fingerabdruckleser wurde von optisch auf Ultraschall umgestellt. Schnelleres Entsperren, bessere Funktion auch bei schwitzigen Fingern, schwieriger mit Fotos zu täuschen.

Screen Shot bei 2026 02-19-10.03.27 Uhr

Batterieansprüche klingen verrückt

Die Kapazität blieb bei 6,500 mAh, dank Vivos sogenannter „Halbfest-Akkutechnologie“. Klingt erstmal nach leerem Gerede, bis man die Angaben zur Temperaturbeständigkeit liest. Der Akku soll angeblich 10 Stunden Google Maps bei 40 °C Wüstenhitze oder 8 Stunden bei -20 °C arktischer Kälte durchhalten.

Ob sich diese Werte im Praxistest bestätigen, ist eine ganz andere Frage. Dank FlashCharge erreicht das Aufladen 90 W. Laut Vivo sind mit einer Akkuladung 11 Stunden PUBG-Spielzeit oder 5 Stunden Videoaufnahmen in 4K mit 60 fps möglich.

Screen Shot bei 2026 02-19-10.03.18 Uhr

Kamera-Setup gemischte Ergebnisse

Der Hauptsensor wurde auf Sonys LYT 700V mit 50 MP und OIS umgestellt. Die Sensorgröße beträgt 1/1.56 Zoll. Das Teleobjektiv blieb bei 50 MP und verwendet einen 1/1.95-Zoll-Sensor. Die Ultraweitwinkelauflösung sank jedoch auf 8 MP, was einen Rückschritt darstellt.

Die Videoaufnahme wurde von 4K 30fps auf 4K 60fps verbessert. Der Porträtmodus bietet fünf Brennweiten von 23 mm Weitwinkel bis 100 mm Tele. ZEISS Bokeh-Effekte sind ebenfalls enthalten – für alle, die Wert auf dieses Detail legen.

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Gleicher Chip, besserer Support

Der Snapdragon 7 Gen 4 Prozessor ist vom V60 unverändert. Der Arbeitsspeicher beträgt maximal 12 GB, der interne Speicher maximal 512 GB. Zur Konnektivität gehören Dualband-WLAN, Bluetooth 5.4 und USB 2.0 – leider nicht USB 3.0.

Die Software wird auf Android 16 mit der Benutzeroberfläche OriginOS 6 ausgeliefert. Vivo verspricht sechs Jahre lang Betriebssystem-Updates und Sicherheitspatches. Das V60 erhielt nur vier Jahre lang Betriebssystem-Updates, daher ist dies eine deutliche Verbesserung.

Die Farben sind Authentic Black (die dünne/leichte Version), Kanariengelb, Alpingrau und Sandelholzbraun. Europa, Naher Osten und Südostasien erhalten das Produkt demnächst. Der Preis wurde noch nicht bekannt gegeben.

Quelle aus Gizchina

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